Die Idee
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Mit dem Finger auf dem Globus: Wohin wollen wir unsere Gebstkarten schicken?
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Foto: PrayNet
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Die Idee zu PrayNet entstand im Januar 1999 – kurz vor der Jahrtausendwende. Viele Christen machen sich Sorgen um die Entwicklung der Kirchen im neuen Jahrtausend. Welche Rolle, welchen Einfluss wird das Christentum noch haben, wenn die Gottesdienste immer weniger besucht werden und das Interesse von Jugendlichen an Religion immer mehr abnimmt?
Um die zunehmende Vernetzung des Globus nicht nur dem Internet und multinationalen Wirtschaftsunternehmen mit ihrem Austausch von Informationen und Gütern zu überlassen, soll ein geistlich-religiöses Netz entstehen, das einen Glaubensimpuls setzt und ein neues Bewusstsein für Frieden in der Einen Welt unter jungen Leuten schafft.
Aus diesen Überlegungen heraus entstand PrayNet am Egbert-Gymnasium in Münsterschwarzach, Deutschland. Das Egbert-Gymnasium ist eine staatlich anerkannte Privatschule in der Trägerschaft der Missionsbenediktiner in Münsterschwarzach. Die Regel des Heiligen Benedikt prägt nicht nur das Leben der Mönche, sondern ist auch Grundlage unseres Schulkonzepts. Der christliche Glaube soll im Unterricht und Schulleben erfahrbar gemacht werden.
Das Gebet steht für Schule und Abtei im Mittelpunkt des religiösen Lebens. Daher konnte sich hier die innovative Idee PrayNet entwickeln.
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